Der Abwasserverband Hall in Tirol – Fritzens wird Mitglied im MVaK e.V.


Seit dem 01. Juni 2017 ist der Abwasserverband Hall in Tirol – Fritzens Mitglied im MVaK. Der Abwasserverband Hall in Tirol – Fritzens verfügt über eine jahrelange Erfahrung und höchste Kompetenz in der Sammlung von gebrauchtem Speiseöl von Haushalten und der Gastronomie in Österreich.

Zur Sammlung gebrauchter Speiseöle von Haushalten wird der sogenannte „Öli“, ein 3 Liter Eimer, eingesetzt. Entwickelt wurde das Öli-System von der ARGE Energie & Treibstoff aus Fett, einer Arbeitsgemeinschaft vom Abwasserverband Hall in Tirol - Fritzens und der Abfallwirtschaft Tirol Mitte GmbH. Heute werden über eine Million der Öli-Eimer in Österreich, Italien, Deutschland und selbst Malta eingesetzt, nachdem das System im Jahr 1999 an den Start ging.

 


GELSENCHEM Chemical Products GmbH wird MVaK-Mitglied


GELSENCHEM Chemical Products GmbH (www.gelsenchem.de) vertreibt Chemierohstoffe und Spezialchemikalien in Deutschland und im europäischen Ausland. Als konzernunabhängiges, inhabergeführtes Unternehmen schafft es mit modernen Vermarktungs- und Lieferkonzepten einen Mehrwert für seine Kunden und Lieferanten und nimmt so seit mehr als 20 Jahren eine wesentliche Funktion als Bindeglied zwischen produzierender und verbrauchender Industrie ein. In 2016 hat das Unternehmen einen Umsatz von ca. 40 Mio. Euro erzielt.

Methanol, Kaliummethylat und Kaliumhydroxid sind die Hauptprodukte der GELSENCHEM Chemical Products GmbH. Weitere vertriebene Produkte sind u.a. Methansulfonsäure, Schwefelsäure und Kalilauge. GELSENCHEM Chemical Products GmbH vertreibt bis zu 160.000 mt im Jahr. Die Belieferung erfolgt zumeist per Straßentankwagen aus angemieteten Tanks und / oder direkt ab Produktionsstätte. Eigene Bevorratung, Sicherheitskonzepte und Standortunabhängigkeiten unterstützen höchste Lieferfähigkeit. Die Partnerspediteure der GELSENCHEM Chemical Products GmbH sind zertifiziert und die Tankzugausstattung erfolgt nach Kundenwunsch.

 


Biokraftstoffe und ihre Wahrnehmung in der deutschen Bevölkerung


Im Juli 2016 hat das unabhängige Meinungsforschungsinstitut IMAS international im Auftrag des SUNLIQUID-FP7-Projekts die Einstellung von Bürgerinnen und Bürgern in neun europäischen Ländern zum Thema Biokraftstoffe abgefragt. Das Ergebnis dieser Umfrage wurde nun veröffentlicht.

Weitere Informationen zur Umfrage sowie das Ergebnis finden Sie unter dem folgenden Link: IBB Netzwerk GmbH - Nachricht

 


Deutscher Dieselabsatz in 2016 auf neuem Rekordhoch


Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat die vorläufigen amtlichen Mineralöldaten für den Dezember 2016 und damit für das gesamte Kalenderjahr 2016 veröffentlicht.

Danach erreichte der Dieselabsatz in Deutschland ein neues Rekordhoch von 38,4 Mio. Tonnen (+4,5 % gegenüber dem Vorjahr). Der Absatz von Biodiesel (FAME) und HVO in der Beimischung zu Diesel stieg dagegen nur unwesentlich auf 2,15 Mio. t (+0,3 %).

Die vollständige Veröffentlichung des BAFA finden Sie unter dem folgenden Link: BAFA - Energie - Amtliche Mineralöldaten Dezember 2016 (vorläufige Daten)

 


Der MVaK e.V. hat eine neue Adresse


Seit dem 01. Februar 2017 hat der Mittelstandverband abfallbasierter Kraftstoffe e.V. eine neue Adresse: Unter den Linden 10, 10117 Berlin.

Mit dem Umzug des MVaK e.V. ändert sich auch die Festnetz-Telefonnummer des MVaK e.V.; diese lautet fortan +49 (0)30 700 140 416.

 


Europäische Kommission veröffentlicht Mitteilung „The role of waste-to-energy in the circular economy”


Am 26. Januar 2017 hat die Europäische Kommission ihre Mitteilung „The role of waste-to-energy in the circular economy“ veröffentlicht, in der abfall- und reststoffbasierte Kraftstoffe positive Erwähnung finden.

Die Mitteilung der Kommission finden Sie unter dem folgenden Link:
Producing energy from waste: new EU guidance published - European Commission oder im Service-Bereich dieser Website.

 


Die DGAW e.V. wird Mitglied im MVaK


Die Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. (DGAW) ist im Rahmen einer gegenseitigen Mitgliedschaft Mitglied im MVaK geworden. Nähere Informationen zur DGAW e.V. finden Sie unter dem folgenden Link:
DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V. - DGAW - Deutsche Gesellschaft für Abfallwirtschaft e.V.

 


Der MVaK wird AGQM-Mitglied


Seit dem 01. Januar 2017 ist der MVaK Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Qualitätsmanagement Biodiesel e.V. (AGQM). Nähere Informationen zur Arbeit und zu den Mitgliedern der AGQM finden Sie unter dem folgenden Link: AGQM - Kompetenz in Sachen Biodiesel

 


CDU-Parteitag 2016 in Essen


MVaK präsentiert fortschrittliche Biokraftstoffe mit eigenem Stand. Zahlreiche Staatssekretäre sowie Abgeordnete des Bundestages und des Europaparlaments besuchten auch in diesem Jahr den MVaK-Stand und informierten sich über fortschrittliche Biokraftstoffe. Da der Verkehrsbereich großen Nachholbedarf hat, Treibhausgasemissionen zu reduzieren, fragten viele Besucher insbesondere nach den Potentialen fortschrittlicher Biokraftstoffe. Sie waren überrascht, als sie hörten, dass bereits 550.000 t Kraftstoffe aus gebrauchtem Speiseöl und Abfallfettsäuren im Jahr 2015 in Deutschland verbraucht wurden.

 


Europäische Kommission legt Entwurf der überarbeiteten Renewable Energy Directive vor.


Am 30.11.2016 hat die Europäische Kommission den Entwurf der überarbeiteten Renewable Energy Directive vorgelegt. Den Entwurf der Richtlinie und weitere Informationen dazu finden Sie unter dem folgenden Link: Renewable energy directive - European Commission

 


MVaK mit eigenem Stand auf der BDK 2016 des Bündnis 90/Die Grünen


Vom 11.-13.11.2016 fand in Münster die Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) des Bündnis 90/Die Grünen statt. Auch auf der diesjährigen BDK war der MVaK mit einem eigenen Stand als Aussteller vertreten.

An allen Konferenztagen war das Interesse an abfall- und reststoffbasierten Kraftstoffen groß. Zahlreiche Staatsminister, Bundestags- und Europaabgeordnete besuchten unseren Stand und informierten sich darüber, welchen Beitrag diese fortschrittlichen Biokraftstoffe leisten können, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen.

 


November 2016: MVaK mit eigenem Stand auf dem CSU-Parteitag 2016


Am 04./05.11.2016 war der MVaK als Aussteller mit einem eigenen Stand auf dem CSU-Parteitag 2016 in München vertreten. Im Verlauf der Veranstaltung wurden viele interessante Gespräche über fortschrittliche Biokraftstoffe, deren Potentiale und die Sammlung von gebrauchten Speiseölen geführt.

Insgesamt besuchten vier Bayerische Staatsminister, zwölf Bundestagsabgeordnete und vier Europaabgeordnete den MVaK-Stand und informierten sich über abfall- und reststoffbasierte Biokraftstoffe.

 


Oktober 2016: Marlene Mortler MdB besucht MVaK-Mitgliedsunternehmen


Am 24.10.2016 hat Marlene Mortler MdB das MVaK-Mitgliedsunternehmen Altfettentsorgung und -recycling Lesch GmbH & Co. KG in Thalmässing besucht.

Frau Mortler hat sich im Rahmen ihres Besuches ausführlich über die Sammlung und Aufbereitung von gebrauchten Speiseölen informiert. Diese werden im Anschluss zu fortschrittlichem Biokraftstoff verarbeitet. Fortschrittliche Biokraftstoffe zeichnen sich durch besonders niedrige CO2-Emissionen aus und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Senkung der CO2-Emissionen im Verkehrsbereich.

 


Oktober 2016: Parlamentarisches Frühstück des MVaK am 20.10.2016


Am 20.10.2016 fand im Jakob-Kaiser-Haus des Bundestages das Parlamentarisches Frühstück des MVaK statt. Das Thema lautete „Abfallbasierte Kraftstoffe“. Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU- und SPD-Fraktion nutzten diese Gelegenheit, um sich aus erster Hand über die positiven Eigenschaften dieser fortschrittlichen Biokraftstoffe zu informieren.

In der anschließenden Diskussion ging es insbesondere um die Frage, welchen Beitrag fortschrittliche Biokraftstoffe im Verkehrsbereich leisten können, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen.

 


Oktober 2016: inaChem GmbH wird Mitglied im MVaK


Seit dem 01.10.2016 ist die inaChem GmbH Mitglied im MVaK. Die inaChem GmbH wurde 2011 von Dr. Axel Ingendoh gegründet. Seine langjährigen Erfahrungen aus der Leverkusener chemischen Industrie fließen nun in Produkte und Technologien der „Grünen Chemie“.

Jede Entwicklung zielt darauf ab, so viel Natur wie möglich und so wenig Chemie wie nötig zu verwenden. Die neue MBT-Technologie ist die erste Ein-Schritt-Technologie zur Umwandlung von Abfall-Ölen in Biodiesel. Veresterung und Umesterung von sauren Ölen werden in einer einzigen Verfahrensstufe und einem einzigen Reaktor unter Verwendung des neuen Katalysators Methansulfonsäure (MSA) durchgeführt. Das Patent wurde im Oktober 2015 der inaChem GmbH erteilt.

Die inaAOX-Antioxidanzien für Biodiesel sind die ersten Stabilisatoren, die Vitamin C in einer mit Biodiesel mischbaren Formulierung enthalten. Das einzigartige Lösemittel besteht zu einem großen Anteil aus Glycerol, das aus einer Biodiesel-Produktion stammt. Die Formulierung ist hoch aktiv und zeigt eine hervorragende Effizienz. Das Patent ist eingereicht.

 


Oktober 2016: BLE veröffentlicht Evaluations- und Erfahrungsbericht 2015


Die BLE hat ihren Evaluations- und Erfahrungsbericht 2015 veröffentlicht. Demnach haben Biokraftstoffe, die im Jahr 2015 in Deutschland in Verkehr gebracht wurden, gegenüber fossilen Kraftstoffen eine THG- Emissionseinsparungen von über 70 Prozent erreicht. Im Vorjahr waren es noch rund 51 Prozent. Die Nutzung von Abfall und Reststoffen für die Biodiesel-Produktion ist in 2015 weiter gestiegen und erreichte einen Anteil von 28 Prozent. Im Vorjahr waren es noch 25,5 %.

Der BLE-Bericht kann über den folgenden Link heruntergeladen werden:BLE - Informationsmaterial

 


August 2016: EU-Biokraftstoffverbrauch 2015 geht um 1,7% zurück


EurObserv'ER hat den Bericht „Biofuels barometer 2016“ veröffentlicht. Dieser Bericht gibt jährlich Auskunft über die Entwicklung des Biokraftstoffmarktes in der Europäischen Union.

Der vorgelegte Bericht stellt fest, dass der Biokraftstoffverbrauch in der EU im Verkehrssektor in 2015 insgesamt um 1,7 Prozent (gemessen am Energiegehalt) gegenüber 2014 zurückgegangen ist. Dabei ging der Verbrauch von Biodiesel in 2015 um 2,4 Prozent zurück, während der Verbrauch von Bioethanol um 0,8 Prozent anstieg.

Den vollständigen Bericht finden Sie unter dem folgenden Link: Biofuels barometer 2016 | EurObserv'ER

 


Juli 2016: Deutschland: Dieselverbrauch steigt – Biokraftstoffverbrauch sinkt


Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat den vorläufigen Inlandsverbrauch an Kraftstoffen für den Zeitraum Januar - Mai 2016 veröffentlicht. Demnach ist der Dieselverbrauch in den ersten fünf Monaten dieses Jahres um 1,06 Mio. Tonnen gegenüber dem Vorjahr angestiegen.

Die Beimischung von Biokraftstoffen in Diesel dagegen war rückläufig. Sie betrug in den ersten fünf Monaten nur 5,95 %; im Vorjahr waren es im gleichen Zeitraum noch 6,43 %. Da bis zu 7 % Biokraftstoffe dem fossilen Diesel beigemischt werden können, wird durch die geringe Beimischung wertvolles Potential zur Verminderung von THG-Emissionen im Verkehrssektor verschenkt.

 


Juli 2016: European Court of Auditors veröffentlicht den Bericht „The EU system for the certification of sustainable biofuels“


Am 21. Juli 2016 hat der European Court of Auditors seinen Bericht „The EU system for the certification of sustainable biofuels“ veröffentlicht. Die Auditoren hatten zuvor Systeme zur Nachhaltigkeitszertifizierung von Biokraftstoffen auf ihre Tauglichkeit überprüft.

In dem Bericht werden sowohl Schwachpunkte der Zertifizierungssysteme aufgezeigt als auch Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Systeme an die Europäische Kommission ausgesprochen.

Weiter Informationen sowie den Bericht finden Sie unter dem folgenden Link: Certifying biofuels: weaknesses in recognition and supervision of the system

 


Juli 2016: Europäische Kommission veröffentlicht „A European Strategy for Low-Emission Mobility“


Am 20. Juli 2016 hat die Europäische Kommission ihr Strategie-Papier „A European Strategy for Low-Emission Mobility“ veröffentlicht.

In diesem Papier zeigt die Kommission auf, welche Maßnahmen sie ergreifen will, um die Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor zu reduzieren. Dabei sollen auch fortschrittliche Biokraftstoffe, zu denen Kraftstoffe aus Abfall und Reststoffen gehören, einen wichtigen Beitrag leisten. Dies könne zum Beispiel geschehen, indem Kraftstoffanbieter verpflichtet würden, einen gewissen Anteil alternativer Energien, z.B. fortschrittlicher Biokraftstoffe, zu vermarkten.

In dem Papier erklärt die Kommission unter anderem, dass Biokraftstoffe aus Nahrungsmitteln („food-based biofuels“) nach 2020 keine öffentliche Förderung mehr erhalten sollten.

Weiter Informationen zu diesem Thema finden Sie unter dem folgenden Link: News (20/07/2016) - Transport

 


Juli 2016: Die Kanzlei AssmannPeiffer Rechtsanwälte wird Mitglied im MVaK


Seit dem 01.07.2016 ist die Kanzlei AssmannPeiffer Rechtsanwälte Mitglied im MVaK. Die in München ansässige Energierechtskanzlei AssmannPeiffer begleitet mit einem Team von 5 Rechtsanwälten bundesweit Unternehmen und Verbände der Energiebranche hochspezialisiert in allen Fragestellungen mit energierechtlichem Bezug.

Dazu gehören zum einen die Themen des klassischen Energiewirtschaftsrechts (etwa Netzanschluss und regulierungsrechtliche Verfahren), ferner das Recht der erneuerbaren Energien (EEG, Biokraftstoffquote, KWKG) und schließlich energieprivatrechtliche Fragen (Gestaltung und Verhandlung von Energielieferverträgen, Abwicklung von Energielieferungen inklusive Nachweisführung, Energieanlagenlieferverträge, anlagenbezogene Streitigkeiten).

Die Kanzlei hat einen besonderen Beratungsschwerpunkt im regulativen Rahmen für Biokraftstoff und alternative Kraftstoffe. AssmannPeiffer begleitet hier u.a. Zertifizierungsverfahren nach der BioKraftNachV, den Quotenhandel und die Quotenabwicklung nach § 37a BImSchG, die Beschaffung nachhaltiger Inputmaterialien, die Umsetzung neuer Geschäftskonzepte, etwa zur Optimierung der THG-Berechnung und die Fortentwicklung des Rechtsrahmens im Rahmen der Verbandsarbeit.

 


Juli 2016: Studie „Analysis of the current development of household UCO collection systems in the EU“ veröffentlicht


The International Council on Clean Transportation (ICCT) hat in Zusammenarbeit mit Greenea die Studie "Analysis of the current development of household UCO collection systems in the EU" veröffentlicht.

Diese Studie untersucht das Potential von Altspeiseölen und -fetten (UCO), welches von europäischen Haushalten gesammelt und zur Produktion des fortschrittlichen Biokraftstoffes Used Cooking Oil Methyl Ester (UCOME) genutzt werden könnte.

Über den folgenden Link kann die Studie heruntergeladen werden:
Analysis-current-development-EU-household-UCO-collection

 


Mai 2016: OHplus GmbH wird Mitglied im MVaK


Seit dem 01.05.2016 ist die OHplus GmbH Mitglied im MVaK. Die OHplus GmbH betreibt an ihrem Standort in Staßfurt (Sachsen-Anhalt) eine Glyzerin-Aufbereitungsanlage mit einer Gesamtkapazität von 16.000 t/a Glycerin (99,5%). Als Rohstoff kommen glyzerinhaltige Nebenprodukte aus der Biodieselindustrie zum Einsatz. Durch verschiedene Trenn- und Spaltprozesse werden diese Nebenprodukte zu Glycerin mit einer Reinheitsstufe von min. 99,5% aufgearbeitet. Als weitere Stoffströme fallen bei der Aufbereitung Methanol, Fettsäuren und Salze an. Aktuell beschäftigt die OHplus GmbH 18 Mitarbeiter.

 


Mai 2016: MVaK wird Mitglied im ISCC e.V.


Der MVaK ist Mitglied im International Sustainability and Carbon Certification (ISCC) e.V. geworden. Der Antrag des MVaK auf Mitgliedschaft wurde vom Vorstand des ISCC e.V. angenommen. Dies wurde dem MVaK am 04.05.2016 schriftlich mitgeteilt.

 


April 2016: „Less 'fatbergs', more alternative fuels“


Auf der Website EurActiv.com wurde am 14.04.2016 der Artikel „Less 'fatbergs', more alternative fuels" veröffentlicht.
In dem Artikel wird über die hohen Kosten berichtet, die Städten und Kommunen entstehen, wenn Altspeiseöle und -fette über den Ausguss in die Kanalisation entsorgt werden. Denn dort führen Altspeiseöle und -fette häufig zu verstopften Rohren und im schlimmsten Fall zu Bildung sogenannter Fettberge, welche mit hohem finanziellen Aufwand beseitigt werden müssen. Gleichzeitig erklärt der Artikel, dass gebrauchte Altspeiseöle und -fette besser gesammelt werden sollten, um daraus fortschrittliche Biokraftstoffe zu produzieren, die nicht gegen Nahrungs- und Futtermittel konkurrieren und eine hervorragende Treibhausgasminderung aufweisen.

 


April 2016: „Anteil erneuerbarer Energien im Verkehr sinkt auf 5,3 Prozent“


Die Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) hat im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Hintergrundpapier „Erneuerbare Energien in Deutschland - Daten zur Entwicklung im Jahr 2015“ erstellt. Das Papier wurde auf der Basis bisher verfügbarer, meist vorläufiger Datenerarbeitet. Danach ging der Anteil der der erneuerbaren Energien im Verkehr in 2015 auf 5,3 % zurück. 2014 betrug der Anteil noch 5,6 %. Der Bericht, der auf den vorläufigen Zahlen des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) basiert, stellt fest, dass in 2015 der Absatz von Biodiesel um knapp 7 % gesunken sei und der von Bioethanol um knapp 5 %. Da gleichzeitig ein Anstieg des gesamten verkehrsbedingten Energieverbrauchs um fast 2 % verzeichnet wurde, sei der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch des Verkehr unter dem Strich auf 5,3 % zurückgegangen.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Published: April 2016